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		<title>Zu den Themen Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gegenwind]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Bau und auch schon bei der Planung von Windkraftanlagen wird sich gerne auf die Themen Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit berufen. Nicht immer sind diese Fakten derart positiv wie fälschlicherweise immer hin- und angenommen wird. Wir haben hier etwas für Sie recherchiert. (Bildquelle: Bernd Wachtmeister / pixelio.de) Klimaschutz Zu allen Zeiten der Erdgeschichte hat es [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p text align="justify"><em>Beim Bau und auch schon bei der Planung von Windkraftanlagen wird sich gerne auf die Themen Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit berufen. Nicht immer sind diese Fakten derart positiv wie fälschlicherweise immer hin- und angenommen wird. Wir haben hier etwas für Sie recherchiert. (Bildquelle: Bernd Wachtmeister  / pixelio.de)</em></p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<h1>Klimaschutz</h1>
<p text align="justify">Zu allen Zeiten der Erdgeschichte hat es erhebliche natürliche Temperaturschwankungen gegeben (Der Name Groenland leitet sich von Grünland her). Die Wissenschaft wies z. B. anhand von Eisbohrkernen nach, dass diese Schwankungen nicht durch vermehrten C02-Gehalt der Atmosphäre ausgelöst wurden. Vorausgesetzt, alle Beteiligten hielten sich brav an das Kyoto Regelwerk und die derzeitig favorisierten Klimamodelle rechnen richtig, ergäbe sich für das Jahr 2050 eine Verminderung des Temperaturanstieges um 0,07 Grad (Quelle: Tom Wigley, IPCC).</p>
<p text align="justify">Wasserdampf nimmt den Löwenanteil der Gase in unserer Atmosphäre ein und führt unangefochten vor C02 und Methan. Der Mensch ist nur mit rund drei Prozent an der globalen C02 Emission beteiligt, den Rest besorgen Ozeane, Boden and Vegetation. Nicht über 100 Ungebildete oder schlecht recherchierende Dilettanten, sondern vielmehr Professoren, Wissenschaftler und Hochschullehrer haben das Darmstädter Manifest verfasst. Darin wiesen sie nach, dass Windräder überhaupt keinen Einfluss auf das Erdklima haben. Selbst wenn von heute auf morgen alle Emissionskraftwerke und sämtliche Fabriken stillgelegt würden, das Erdklima würde diese Sonderleistung gar nicht bemerken. Das ist etwa so, also ob eine Maus glaubt, mit ihren paar unterirdischen Gängen, den Kölner Dom zum Einsturz bringen zu können. (Quelle: Darmstädter Manifest) In der Schweiz gibt es auch ein ähnliches Manifest (Quelle: Schweizer Manifest)</p>
<h1>Wirtschaftlichkeit</h1>
<p text align="justify">Die Gesamtkosten einer aus Windenergie produzierten Kilowattstunde betragen durchschnittlich rund das Drei- bis Vierfache der Kosten einer konventionell erzeugten Kilowattstunde (Quelle: Prof. Elsasser, EON, 7/2002). Daran ändert auch der ständige Hinweis auf die „Folgekosten&#8220; der konventionellen Erzeugung nichts. Hintergrundkosten gibt es auch bei der Windenergie!</p>
<p text align="justify">Windkraftanlagen erzeugen nur Strom, wenn der Wind weht. Die optimale Leistungsfähigkeit einer einer solchen Anlage wird nur in wenigen Stunden des Jahres erreicht. Alles, was eine Windkraftanlage unter den verschiedensten Windbedingungen übers Jahr an Strom erbringt, wird unter dem Begriff „Vollaststunden&#8220; zusammengefasst. Das waren im vergangenen Jahr (2006) nur 18% der 8760 Jahresstunden. Dieser Wert ist nicht wirtschaftlich &#8211; eine „Wirtschaftlichkeit&#8220; entsteht nur durch die über 20 Jahre gesetzlich garantierte überhöhte Vergütung des Stroms.</p>
<h1>Versorgungssicherheit</h1>
<p text align="justify">Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn zur Versorgung gehört Verfügbarkeit rund um die Uhr, Tag für Tag. Diese Voraussetzung erfüllt Windstrom nicht. Der in Deutschland und Österreich vorangetriebene Ausbau der Windenergie führt schon heute zu Netzproblemen weil sie „im Vergleich zu anderen Formen der Steomerzeugung relativ stark schwankt&#8220; und wird künftig bei kurzfristigem Wetterwechsel vorübergehende Stromabschaltungen auslösen. „Es ist netztechnisch unmöglich, ein höheres Ausmaß von Windenergie ins Netz einzuspeisen, weil dann das Netz zusammenbricht, wenn die Windkraftanlagen keine Energie liefern, weil kein Wind geht.&#8220; (Quelle: IG Windkraft Österreich &#8211; die Interessenvertretung der Betreiber) Konventionelle Kraftwerke müssen in gleicher Größenordnung wie die Kapazität der Windkraftanlagen einsatzbereit sein, um die Stromversorgung bei Flaute oder Orkan sicherzustellen und die enorm starken Lieferschwankungen durch Windkraft beherrschbar zu machen. Das vermindert die stets in den Vordergrund gestellte C02-Einsparung durch Windkraftanlagen.</p>
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		<title>Wertverlust bei Grundstūck und Immobilie</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 10:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gegenwind]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Geräuschemission]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstūckswert]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur im Wind, sondern auch im Immobiliengeschäft verursachen Windräder nicht gerade leichte Turbulenzen. Im Idealfall erwirbt man eine Immobilie und rechnet mit einer Wertsteigerung über die Jahre, da man diese mit Begeisterung in Stand hält und gegebenenfalls durch Renovierung aufwertet. Denkt man sich doch eher nichts Schlechtes in einer windstarken und natürlich schönen Umgebung, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Nicht nur im Wind, sondern auch im Immobiliengeschäft verursachen Windräder nicht gerade leichte Turbulenzen. Im Idealfall erwirbt man eine Immobilie und rechnet mit einer Wertsteigerung über die Jahre, da man diese mit Begeisterung in Stand hält und gegebenenfalls durch Renovierung aufwertet. Denkt man sich doch eher nichts Schlechtes in einer windstarken und natürlich schönen Umgebung, so kann es doch vorkommen dass dieses Idyll durch den Bau von <a title="Windräder bringen selbst die Immobilienpreise in Turbulenzen" href="http://www.welt.de/print-welt/article261194/Windkraft-bringt-Immobilienpreise-in-Turbulenzen.html" target="_blank">Windkraftanlagen</a> gestört wird. Was man vielleicht anfangs selbst als umweltfreundliche Alternative der Energiegewinnung begrüsst, zeigt gerne nach einiger Zeit ihre negativen Aspekte. (Bildquelle: Karl-Heinz Laube / pixelio.de)<span id="more-94"></span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://gegenwind.lu/wp-content/uploads/2013/07/image1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-151" alt="Immobilien leiden trotz scheinbarer Wirtschaftlichkeit erheblich unter Wertverlust durch Windräder" src="http://gegenwind.lu/wp-content/uploads/2013/07/image1.jpg" width="400" height="268" /></a>Besonders schlecht wirken sich Geräusche aus, der <a title="Schattenwurf bei Windrädern kann fatale Folgen aufweisen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schattenwurf_von_Windenergieanlagen" target="_blank">Schattenwurf</a>, und die Unruhe durch drehende Rotoren. Bewegungssuggestion nennt sich das wohl schlimmste Phänomen, eine Immission, die Dauerstress verursacht und von vielen Betroffenen wie Psychoterror empfunden wird. Es liegt daher nahe, dass derartige Windkraftanlagen in einem respektablen und sicheren Abstand zu Wohngebieten errichtet werden sollten, was aber leider selten der Fall ist.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Kein unerheblicher Faktor bei der Grundstückswahl</h1>
<p style="text-align: justify;">Wo würden Sie lieber ein Grundstück kaufen? Sie haben zur Auswahl zwei preismäßig gleichwertige Grundstücke. Nur bei einem stehen in 800 Metern Entfernung 3 Windräder. Die Entscheidung wird Ihnen wohl da eher leicht fallen. In Deutschland gibt es bereits genügend Gerichtsurteile, die den Wertverlust bei Grundstücken bis ca. 40 Prozent nachweisen. (Quelle: ARD-Bericht vom 25. November 2003)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität in Frankfurt am Main hat den Einfluss von Windkraftanlagen auf den Verkehrswert bebauter Wohngrundstücke untersucht und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass Immobilien schwer verkäuflich werden, wenn in der Nähe ein Windrad steht, sagt Prof. Jürgen Hasse : &#8222;Wertminderungen treten als Folge der verschiedenen Immissionen auf. Dass Wertminderungen eintreten, bestätigen Makler zu einem sehr großen Anteil. Ich habe dazu eine Reihe von Maklern befragt, der überwiegende Teil bestätigt, dass Wertminderungen eintreten.&#8220; ertminderungen wurden von Klaus Hart eindeutig bestätigt. (Quelle: MDR-TV-Magazin „Fakt&#8220;)</p>
<p style="text-align: justify;">Welches nun der geeignete Abstand von Windkraftanlagen zu Wohngebieten ist, darüber scheinen sich die Gemüter zu spalten. In Luxemburg wird es aufgrund der kleinen Landesfläche (ungefähr 80x50km) eher schwierig genügend Punkte zu finden die in allen Richtungen einen vertretbaren Abstand zu Siedlungsgebieten aufweisen. Dennoch ist die Zahl der potentiell nötigen Anlagen (um die 2000) sehr hoch um damit einen spürbaren Energiebedarf zu decken. Dies sind einige der Fragen die man sich vielleicht im Vorfeld besser stellen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Welchen Einfluss haben Windrāder auf die Tierwelt?</title>
		<link>http://gegenwind.lu/welchen-einfluss-haben-windrader-auf-die-tierwelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 08:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gegenwind]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Windrāder stehen aufgrund ihrer Grōsse und ihrer Spannweite in stāndiger Wechselwirkung mit der Tierwelt. Beobachtungen belegen, dass Vögel durch Windkraftanlagen in ihrer Wanderrichtung abgelenkt werden. Bisher noch nicht ausreichend untersucht wurde die Scheuchwirkung von Windrādern auf Sāugetiere durch Rotorbewegung und den Wechsel von Schattenwurf und Sonnenlicht. Seit vielen Jahrhunderten schon werden Tiere als Warngeber bei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><em>Windrāder stehen aufgrund ihrer Grōsse und ihrer Spannweite in stāndiger Wechselwirkung mit der Tierwelt. Beobachtungen belegen, dass Vögel durch Windkraftanlagen in ihrer Wanderrichtung abgelenkt werden. Bisher noch nicht ausreichend untersucht wurde die Scheuchwirkung von Windrādern auf Sāugetiere durch Rotorbewegung und den Wechsel von Schattenwurf und Sonnenlicht.</em></p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p align="justify">Seit vielen Jahrhunderten schon werden Tiere als Warngeber bei drohender Gefahr eingesetzt. Dies aufgrund ihrer sehr stark ausgeprägten Sensibilität. Die Bauern klagen über verheerende Auswirkungen von Windrādern auf das Verhalten von Tieren. So sind Fälle beschrieben von Einbussen von Milch bei Kühen sowie Kannibalismus bei der Schweinezucht. Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf den bereits oben erwāhnten Schattenwurf und die Lärmproduktion. Besonders im Infraschallbereich haben manche Tierarten besonders zu kāmpfen. Die <a href="http://www.luxnatur.lu/natsc.htm" target="_blank">Luxemburger Vogelschutzliga</a>, die sich an mehreren Naturschutzprojekten beteiligt, steht dem Projekt ebenfalls sehr skeptisch gegenüber, da gerade das hier umstrittene Gebiet der Gemeinden Ell, Ramerich, Réiden und Wal ein Durchzugsgebiet für Kraniche und Mäusebussarde ist</p>
<h1>Rotorblätter wirken oftmals wie ein Shredder!</h1>
<p align="justify">Der Vogelschlag, d.h. das Erschlagen von Vögeln durch die Rotorblatter wird vom <a href="http://www.ifv-vogelwarte.de/index.php?id=78" target="_blank">Institut für Vogelforschung in Wilhelmshaven</a> mit jährlich 50 verletzten, meistens aber qualvoll verendeten Vögeln pro Anlage vorsichtig geschätzt. Selbst Greifvōgel, die fūr ihren klaren Blick bekannt sind, haben oftmals bei starkem Wind und aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Rotorblätter keine Chance einem <a href="http://youtu.be/cd6FrLTt06w" target="_blank">grausamen Zusammenstoss</a> zu entgehen. So kommt es dann dass Windkraftbefūrworter und Vogelschūtzer sich bereits bei der Planung von Windkraftanlagen nicht mit dem nōtigen Verstāndnis gegenūberstehen.</p>
<p>Einen weiteren informativen Artikel ūber Kollisionen mit Vōgeln kōnnen Sie <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article117453812/Greifvoegel-kollidieren-mit-Windraedern.html" target="_blank">hier</a> lesen.</p>
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		<title>Der Windmühlenwahn kehrt jetzt auch in Luxemburg ein!</title>
		<link>http://gegenwind.lu/windmuehlenwahn-in-luxemburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 19:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Gegenwind]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren sind Windkraftanlagen teilweise wie Pilze aus dem Boden geschossen. Auch in Luxemburg scheinen sie sich mehr und mehr zu verbreiten. So sollen die idyllischen Landschaften um die Gemeinden Wahl, Rédange, Rambrouch und Ell auch nicht verschont bleiben. Die negativen Aspekte der Verspargelung unserer Landschaften werden wissentlich von den Betreibern der Elektrizitätsgesellschaften [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a href="http://gegenwind.lu/wp-content/uploads/2013/06/Windrad-01.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-63" alt="Windräder so weit das Auge reicht... und kein Ende in Aussicht!" src="http://gegenwind.lu/wp-content/uploads/2013/06/Windrad-01.jpg" width="192" height="256" /></a><em>In den letzten Jahren sind Windkraftanlagen teilweise wie Pilze aus dem Boden geschossen. Auch in Luxemburg scheinen sie sich mehr und mehr zu verbreiten. So sollen die idyllischen Landschaften um die Gemeinden Wahl, Rédange, Rambrouch und Ell auch nicht verschont bleiben. Die negativen Aspekte der Verspargelung unserer Landschaften werden wissentlich von den Betreibern der Elektrizitätsgesellschaften runtergespielt.</em></p>
<p><strong>Dabei bleibt aber folgendes zu bemerken:</strong></p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<h1>Prozeduren liefen während der Sommerferien an&#8230;</h1>
<p align="justify">Im Falle dieser Gemeinden fiel die “Kommodoprozedur“ ( während der jeder das Recht besitzt schriftlich Einspruch zu erheben) erstaunlicherweise in die Sommerferien. Man ging also davon aus, dass auf diese Weise niemand auf die laufende Prozedur aufmerksam würde. Aber damit nicht genug. Die Bürger, welche sich mündlich bei den Gemeinden Ell und Rédange beschweren wollten, mussten sich zum Teil einen sehr rüden Umgangston gefallen lassen. Die darauffolgende „Informationsversammlung“ enthüllte dass die Windkraftanlagen auf Biegen und Brechen gebaut werden, denn die zahlreich gesammelten Unterschriften gegen das Projekt „Wandpark Rédange“ wurden als unbedeutend bezeichnet.</p>
<h1>Keine Bankgarantie gefordert&#8230;</h1>
<p align="justify">Ausserdem hat laut unseren Informationen der Staat keine Bankgarantie von den zukünftigen Betreibern gefordert; dies bedeutet, dass im Falle eines Nichtmehrbestehen dieser Betreiberfirma (aus welchen Gründen mag dahingestellt bleiben) die Kosten einer Entsorgung (z.B. Defekt; beim Recycling würden z.B. 3500 m3 Bauschutt anfallen) der Windkraftanlage zu Lasten des Grundstücksbesitzers fallen würden (ein paar Millionen Euro).</p>
<h1>Naturschutz scheint eher zweitrangig&#8230;</h1>
<p align="justify">Und wo bleibt eigentlich der Naturschutz? Ein herrliches Landschaftsbild wird zerstört damit der Klimakiller CO2 nur minimal reduziert wird; die Windkraftanlagen funktionieren tatsächlich nur etwa 80 Tage im Jahr; für den Rest muss der Strom dann woanders produziert werden, da kann man wirklich nicht von erneuerbarer Energie reden. Die Natur muss also der Alternativenergie weichen, denn es ist erwiesen, dass der Infraschall, welcher von den Anlagen ausgeht die <a href="http://gegenwind.lu/welchen-einfluss-haben-windrader-auf-die-tierwelt/">Tierwelt</a> extrem stört. Das Wild wird sich andere Reviere suchen, die Kühe, Pferde, Schafe, Schweine usw. werden gereizt und aggressiv werden, ganz zu schweigen von den Zugvögeln, die ihre Routen nicht mehr finden werden oder ganz einfach in den Rotorenblättern verenden werden. Dies alles aber sind einkalkulierte Risiken, welche zum Teil auch in den „Kommododossiers“ auf den Gemeinden vermerkt waren (erstaunlich aber wahr).</p>
<h1>Gefahren sind teils bekannt&#8230;</h1>
<p align="justify">So wird auch angegeben, dass man sich der Gefahr des Eiswurfs während der Wintermonate vollkommen bewusst ist. Man schlägt vor, an der Strasse CR303 Warnschilder zu installieren, welche auf die Gefahr hinweisen. Somit wäre es vielleicht anzuraten sich im Winter nur noch mit Schutzhelm den Anlagen zu nähern (im Falle dieser Anlagen könnte der Eiswurf bis zu 800 m weit gehen &#8230;). Und bei einem Brand wird einfach alles so lange brennen gelassen bis alle Teile zerstört sind, denn schliesslich kann die Feuerwehr bei einer Höhe von 133 m sowieso nichts ausrichten.</p>
<h1>Alles andere als lautlos&#8230;</h1>
<p align="justify">Auch sind da die Geräuschimmissionen; in unserem Nachbarland Deutschland, spricht man von einem andauernd an- und abschwellenden Heulton, den man laut Bundesamt für Naturschutz noch in einer Entfernung von 3-5 km hört; deswegen wurde auch in einigen Bundesländern entschieden, dass der Mindestabstand 5 km beträgt (OVG Lüneburg). Die Tendenz zu „Offshoreanlagen“ im Meer wird somit auch immer stärker.</p>
<h1>Gesundheitliche Aspekte&#8230;</h1>
<p align="justify">Die gesundheitlichen Schäden, welche die Infraschallwellen und der Schattenwurf auslösen können (z.B. Kopfschmerz, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Depressionen, Blutdruckbeeinflussung, Tinitus, Herzprobleme usw.) sind mittlerweile auch wissenschaftlich erwiesen (Dr. Ing. Reinhard Bartsch Universität Jena; Professor Joachim Bruch Universitätsklinikum Essen). Vielleicht wäre es auch an der Zeit, dass unsere Gesetzgebung endlich an die wissenschaftlichen Ergebnisse angepasst wird. So bleiben aber auch die starken Wertverluste der Grundstücke zu erwähnen; ein natürlich auch nicht zu vernachlässigender Aspekt.</p>
<h1>Ökologisch&#8230;</h1>
<p align="justify">Ökologisch ist das Ganze auch schädlich; da befestigte Wege und Plätze für die schweren Kraftfahrzeuge angelegt werden müssen (die Gemeinden Ell und Rédange haben anscheinend ihre finanzielle Unterstützung zugesagt; wo kommt eigentlich das Geld her?).</p>
<p align="justify"><strong>Die hier angeführten Aspekte werden wohl jedem erörtert haben, dass Windkraft alles bloss keine Alternativenergie ist. Wenn schon solche Windparks gebaut werden sollen, dann bitte so dass Mensch und Natur nicht darunter zu leiden haben. Zu begrüssen sind auch Initiativen wie zum Beispiel in Folkendange wo eine grosse Photovoltaikanlage in Planung ist.</strong></p>
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